Wer hinter zweihochzehn steckt.

Portrait von Christian Gewalt

Christian Gewalt

Beratung, Konzeption, Geschäftsführung

Christian denkt sich in Unternehmen rein, findet die Stellen, an denen es klemmt, und überlegt, wie Technologie das Problem lösen kann. Er stellt die Fragen, die unbequem sind, aber weiterhelfen. Kunden schätzen, dass er komplexe Zusammenhänge verständlich macht — ohne Fachchinesisch.

Christian hat Informatik studiert und war über zehn Jahre in Leitungsfunktionen als CEO und CTO tätig. Er berät Unternehmen bei technischen Entscheidungen und Produktideen.

Christian hat während des Studiums ein Stipendium von Apple für die Teilnahme an der Worldwide Developers Conference in San Francisco bekommen — und ist seitdem der Entwicklung großartiger Software verfallen.

Portrait von Jan Scheele

Jan Scheele

Lead Entwicklung & Architektur, Geschäftsführung

Jan hat seinen Master in Software Engineering gemacht und entwickelt seit über 20 Jahren Software — Apps, Web-Anwendungen, Backend-Systeme, KI-Lösungen, Hardware-Prototypen. Er leitet die Entwicklung bei zweihochzehn und sorgt dafür, dass Architektur und Code stimmen.

Wenn es technisch anspruchsvoll wird, ist Jan in seinem Element.

Wie sehr Jan Technik lebt, zeigt sich jedes Jahr aufs Neue: Für seine Frau baut er jährlich einen Adventskalender — komplett mit 3D-Drucker und Mikrocontroller. Letztes Jahr: ein funktionierender Greifarm-Roboter wie aus der Spielhalle.

Von BitPioneers zu zweihochzehn

Bevor es zweihochzehn gab, war da BitPioneers — unsere erste gemeinsame Firma, die wir fast zehn Jahre lang aufgebaut haben. Rund 20 Mitarbeiter, dutzende Projekte, tiefes Branchenwissen.

2024 haben wir neu angefangen. Kleiner, fokussierter, mit klarer Haltung: Qualität vor Quantität. Langfristige Partnerschaften statt möglichst viele Projekte. Ehrliche Beratung statt Ja-Sagen.

Der Name zweihochzehn — 210 — steht für uns zwei, die sich mit ihrem Team potenzieren. Und für 1024 — eine fundamentale Zahl in der Informatik, die für Präzision und Skalierbarkeit steht.

Wir sagen auch Nein.

Nicht jedes Problem braucht Software. Nicht jedes Unternehmen braucht KI. Und nicht jedes Projekt sollte gestartet werden.

Wenn wir glauben, dass etwas keinen Sinn ergibt, sagen wir das. Das macht uns vielleicht nicht zu den besten Verkäufern — aber zu Partnern, denen man vertraut.

Qualität vor Quantität. Langfristige Partnerschaften statt möglichst viele Projekte. Ehrliche Beratung statt Ja-Sagen.

Klingt interessant? Lassen Sie uns reden.

In einem kurzen Gespräch finden wir heraus, ob wir zueinander passen und wo wir Ihnen helfen können. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

Oder direkt: hello@zweihochzehn.com